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Trekking von Innsbruck nach Venedig

Trekking von Innsbruck nach Venedig

Traumhafte Reise zu Fuss vom Inntal über die Dolomiten bis zur Adria mit komfortablem Gepäcktransport

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Trekking in den Alpen? Erleben Sie mit uns eine Reise zu Fuss durch die bei uns eher unbekannten Tuxer Alpen und Dolomiten. Wir geniessen jeden Abend den Komfort der gastfreundlichen Berghütten. Wir gönnen uns auch ab und zu eine Seilbahn- oder Busfahrt, um weniger attraktive Teilstücke zu überbrücken.

Reiseprogramm

Tourdauer

14 Tage So-Sa

Preis

CHF 2’580.-

04.07.2021 - 17.07.2021
Freie Plätze

Kursnummer

75101

Land / Region

Tirol

Treffpunkt ÖV Fahrplan

Fritzens-Wattens 12:51

Teilnehmer

6-12 Gäste pro Bergführer

Leistungen

Leistungsübersicht siehe Detailprogramm

Anforderungen ?

Technik:

Kondition:

Vorgesehener Wanderleiterin

Anita Panzer, Wanderleiterin

Unterkunft

Lizumerhütte, Tuxer Joch-Haus, Pfitscherjochhaus, Gasthof Brugger, Kreuzwiesenhütte, Schlüterhütte, Berghaus Frara, Rifugio Viel dal Pan, Rifugio Mario Vazzoler, Malga Pramper, Albergo delle Alpi, Albergo ai Pini, Hotel Villa Rosa

Preis

CHF 2’580.-

04.07.2021 - 17.07.2021
Freie Plätze
Wussten Sie schon, dass

der siebte Tag eine der schönsten Etappen bietet und Sie insgesamt

9 Joche und Scharten

überwinden? Der grandios angelegte Höhenweg führt durch die wildromantische Dolomitenlandschaft zum Grödnerjoch auf 2137m.

Tour Impression
Tour Impression
Tuxer Alpen

Die bei uns weniger bekannten Tuxer Alpen sind nach dem Ort Tux benannt, welcher sich in einem Seitental des Zillertals befindet und sie liegen ausschliesslich auf Tiroler Gebiet. Sie erstrecken sich von Innsbruck (Patscherkofel) über das Zillertal bis in die Gegend von Schwaz (Kellerjoch). Der höchste Gipfel der Tuxer Alpen ist der 2.886 m hohe Lizumer Reckner.

Dolomiten

Die rund 250 Millionen Jahre alten Dolomiten sind ein Gebirgszug der Alpen, welcher grösstenteils aus Sedimentgestein und Kalkstein besteht und heute besonders durch sein abwechslungsreiches Landschaftsbild aus schroffen Felsen und sanften Bergwiesen gekennzeichnet ist. Nicht umsonst sind die nach dem französischen Geologen Déodat de Dolomieu benannten Dolomiten seit dem Jahre 2009 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Die einmalige Flora und Fauna tragen wesentlich zur monumentalen Schönheit des Gebirgszuges bei. Höchster Berg der Dolomiten ist die Marmolata mit 3343 Metern Höhe

Tour Impression
«Von Innsbruck nach Venedig, von den Bergen zum Meer. Geniessen Sie spektakuläre Pfade mitten durch die Dolomiten, alpenländische Gastfreundschaft und italienisches Flair.»
Stefan Waldner, Bergführer
Wussten Sie, dass

sich die Altstadt von Venedig aus

118 Inseln

zusammensetzt? Zwischen diesen ziehen sich unterschiedlich breite Kanäle hindurch.

Trekking in den Alpen? Erleben Sie mit uns eine Reise zu Fuss durch die bei uns eher unbekannten Tuxer Alpen und Dolomiten. Wir geniessen jeden Abend den Komfort der gastfreundlichen Berghütten. Wir gönnen uns auch ab und zu eine Seilbahn- oder Busfahrt, um weniger attraktive Teilstücke zu überbrücken.

1. Tag Anreise nach Innsbruck

2.-12. Tag
Grandioses Trekkingvergnügen durch die Tuxer Alpen, die nördlichen sowie die südlichen Dolomiten und die südlichen Voralpen des Nevegal. Namen wie Tuxer Joch, Brixen, Sella, Marmolada, Cortina d’Ampezzo und Civetta lassen aufhorchen und versprechen viel Ambiente und Abwechslung am Weg.

13.-14. Tag
Ankunft in Venedig. Stadtbesichtigung, Abschlussdinner, Übernachtung im Hotel und Fahrt mit dem Zug am Morgen des letzten Tages nach Zürich.

Ihre Pluspunkte:

  • kulturelle Gegensätze erleben
  • komfortable Unterkünfte
  • Abschluss in Venedig
  • Maximaler Komfort mit Gepäcktransport
  • Alle Transferkosten inbegriffen

 

Vorgesehener Tourenablauf

1. Tag Direkte Anreise mit der Eisenbahn ab Zürich nach Innsbruck und ein kurzes Stück weiter nach Wattens. Taxifahrt durch das Wattental zum Lager Walchen 1410m, einem Hochlager der österreichischen Gebirgsjäger. Wanderung auf einem wunderschönen alten Pfad - dem Lizumer Zirbenweg - durch alte Baumbestände zur Lizumer Hütte 2019m.

Aufstieg 600Hm, Gehzeit ohne Pausen ca. 2.5 Std.

2. Tag Heute werden wir uns bereits den Tuxer Alpen nähern, dem ersten grösseren Hindernis. Der Weg führt in einem sehr abwechslungsreichen auf und ab zuerst über den Pluderlingssattel (2743m), am Junssee vorbei und weiter über den Gschützspitzsattel (2657m). Nach einem steilen Abstieg erreichen wir um die Mittagszeit das Weitental, wo wir an einem schönen Wasserfall eine Pause einlegen. In einer guten Stunde wandern wir anschliessend zum Tuxerjochhaus (2313m) hinauf, das gegenüber den eisgepanzerten Gletschern der Tuxer Alpen steht. Wir übernachten hier und haben genügend Zeit, uns für die lange Etappe am nächsten Tag zu erholen.

Aufstieg 1200Hm, Abstieg 900Hm, Gehzeit ohne Pausen ca. 6.5 Std.

3. Tag Am heutigen Tag überschreiten wir mit der Friesenbergscharte (2910m) den Alpenhauptkamm. Die Scharte ist südseitig mit Drahtseilen gesichert und bietet einen ersten Test in Bezug auf die Schwindelfreiheit. Sie ist die zwingend höchste Passage unseres Trekkings. Den Abstieg vom Tuxer Joch Haus zur Sommerbergalm bringen wir in wenigen Minuten hinter uns und fahren dann mit der Gondelbahn auf den Hintertuxer Ferner. Nun beginnt der eigentliche Aufstieg zur Friesenbergscharte. Über Schnee und Geröll queren wir die enge Felsscharte und steigen vorbei am Friesenberghaus zur Olpererhütte ab. Auch wenn der Weg noch weit ist, sollte hier eigentlich niemand vorbeigehen. Nach einer Rast gehen wir auf dem neu errichteten Neumarkter Höhenweg dem Pfitscher Joch (2251m) entgegen: ohne grosse Höhenverluste und mit einer herrlichen Aussicht in die Zillertaler Alpen. Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft- das Pfitscher-Joch-Haus (2276m). Das Tor zum Süden hat sich geöffnet: geniessen Sie hier ihren ersten richtigen Cappuccino und dazu einen Südtiroler Apfelstrudel: Sie haben es sich verdient!

Aufstieg 900Hm, Abstieg 1250Hm, Gehzeit ohne Pausen ca. 8.5 Std.

4. Tag Ein eher selten begangener alter Schmugglerpfad führt uns in gut 4 Stunden zum Gliederschartl 2644m. Hier eröffnet sich ein toller Rundblick zu den vergletscherten Gipfeln der Hochfeilergruppe. Vorbei am Grindlberger See gelangen wir zur Oberen Engberg Alm und durch die Duner Klamm ins Bergdorf Pfunders. Wir übernachten im gepflegten Gasthof Brugger.

Aufstieg 900Hm, Abstieg 2000Hm, Gehzeit ohne Pausen ca. 8 Std.

5. Tag Wir queren heute das Pustertal und erreichen die nördlichen Dolomiten. Mit dem Linienbus fahren wir nach Niedervintl. Hier können wir unsere Vorräte auffrischen und ein wenig Talluft schnuppern, bevor wir durch den lauschigen Rodenecker Wald zur Ronerhütte aufsteigen. Genussvoll wandern wir weiter über die Alpweiden der Lüsener Alm zur wunderschön gelegenen Kreuzwiesenalm 1925m.

Aufstieg 1300Hm, Abstieg rund 150Hm, Gehzeit ohne Pausen ca. 5 Std.

6. Tag Immer weiter dringen wir nach Süden in die bizarre Felslandschaft der Dolomiten ein. In einem reizvollen Auf und Ab wandern wir über Alpwiesen vorbei am Glittner See zum Lüsener Joch, einem alten Übergang von Lüsen ins ladinische Untermoi. Wir gehen weiter zur Maurerberghütte und dem Würzjoch. Vor uns liegt nun der imposante Peitlerkofel. Über die Peitlerscharte 2357m mit ihrem herrlichen Ausblick gelangen wir zur Schlüterhütte 2297m.

Aufstieg 1270Hm, Abstieg 900Hm, Gehzeit ohne Pausen ca. 8 Std.

7. Tag Eine der schönsten Etappen führt uns über neun Joche und Scharten zum Grödner Joch im ladinischen Grödnertal. Der grandios angelegte Höhenweg führt inmitten der wildromantischen Dolomitenlandschaft über das Kreuzkofeljoch 2334m, das Bronsoijoch 2421m, das Kreuzjoch 2293m, die Roascharte 2616m, die Forcella Nivea, das Ciampaijoch 2366m, das Crespainajoch 2528m und über das Cirjoch 2469m zum Grödnerjoch 2137m. Wir übernachten im schönen Berghaus Frara. Gepäck steht zur Verfügung.

Aufstieg 1050Hm, Abstieg 1170Hm, Gehzeit ohne Pausen ca. 7 Std.

8. Tag Heute geht es so richtig alpin zur Sache. Auf einem gut mit Drahtseilen gesicherten Weg erklimmen wir durch das schmale Val Setus die Pisciaduhütte, die am Rand des Hochplateaus des Sellastockes liegt. Weiter geht es in dieser bizarren Landschaft, einem urzeitlichen Korallenatoll, durch kleine Schluchten und über Kämme zur Boéhütte 2871m. Wir lassen es uns nicht nehmen, mit dem Piz Boe 3152m einen der schönsten Aussichtspunkte der Dolomiten zu ersteigen. Wir steigen danach zum Sass Pordoi ab und schweben spektakulär luftig zum Pordoipass hinunter. Zum Rifugio Fredarola wandern wir in einer gemütlichen halben Stunde und geniessen den fantastischen Ausblick zur Marmolada im Abendlicht.

Aufstieg 1500Hm, Abstieg 600Hm, Gehzeit ohne Pausen ca. 6.5 Std.

9. Tag Auf der Landkarte legen wir heute eine grosse Distanz zurück. Mit Hilfe von Seilbahnen und Bussen überwinden wir die grösste Distanz und konzentrieren uns wandernd auf die Highlights am Wege. Auf dem bekannten Bindelweg erreichen wir in gut 1.5 Stunden die Staumauer des Fedaiasees. Mit dem Bus fahren wir durch die tief eingeschnittene Sottogudaschlucht nach Alleghe. Die Gondelbahn bringt uns bequem auf den Col di Baldi (1920m). Vor uns erhebt sich der  stolze Monte Pelmo. Über die Forcella d’Alleghe erreichen wir zuerst das Rifugio Coldai (2135m). Weiter geht es entlang der gewaltigsten aller Dolomitenwände, der Civetta, an der Tissihütte vorbei. Wir folgen dem Taleinschnitt am Fuße der Civetta, wandern über lichte Lärchenwälder, vorbei an munteren Quellwassern, zum Rifugio Vazzoler.

Aufstieg 800Hm, Abstieg 800Hm, Gehzeit ohne Pausen ca. 6 Std.

10. Tag Da wir mittlerweile über eine gute Kondition verfügen, kann uns auch die heutige Etappe nicht einschüchtern. Wir starten früh und voller Tatendrang, denn heute wollen wir es wissen. Ein schöner Höhenweg führt über die Forc. del Camp und bald erreichen wir das Rifugio Carestiato. Hier können wir uns für den Weiterweg stärken. Über den Passo Duran (1605m) geht es weiter über die Malga Moschesin zum Agriturismo Malga Pramper, das mitten im Nationalpark der Belluneser Dolomiten liegt. Der besondere Reiz der südlichen Dolomiten ist der Kontrast zwischen den schroffen, weissen Felsformationen und dem Tiefblick in die steilen, grünen Täler. Der Nationalpark wurde erst 1990 zum Schutz der zum Teil endemischen Flora und Fauna dieser Gegend gegründet.

Aufstieg 1200Hm, Abstieg 1100Hm, Gehzeit ohne Pausen ca. 9 Std.

11. Tag Über die Portela del Piazedel und die Forcella de Zita Sud 2402m steigen wir heute zum Rifugio Pian de Fontana 1632m ab. Von hier aus führt uns der Weg hinunter in das Val Ross zur Pont de la Costa Granda. Mit dem Taxi reisen wir nach Belluno, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Belluno gilt im Übrigen als eine der schönsten Städte Italiens und wurde 1999 zur Alpenstadt des Jahres gekürt. Nun bleibt genug Zeit, die schöne Stadt zu besichtigen und sich nach den 11 Wanderetappen eine kleine Erholung zu gönnen. Hotelübernachtung. Gepäck steht zur Verfügung.

Aufstieg 600Hm, Abstieg 1700Hm, Gehzeit ohne Pausen ca. 7 Std.

12. Tag Mit dem Taxi fahren wir von Belluno bis zum Parkplatz des Skigebietes am Nevegal 1039m und wandern gemütlich in 2.5 Stunden bis zum Col Visentin, dem höchsten Punkt des Nevegal. Unsere Blicke schweifen nochmals zurück in die Dolomiten, vor uns sehen wir mit etwas Glück in der Ferne das Meer. Wir wandern über den Kamm bis zum Rifugio Pian delle Femine, von dort führt ein steiler Waldweg nach Revine. Nun befinden wir uns mitten im Anbaugebiet des Prosecco. Freuen Sie sich auf das „Albergo ai pini“ in Tarzo. Es bietet echtes italienisches Ambiente und vorzügliches Essen und Trinken – der ideale Ort, um die vergangenen zwei Wochen Revue passieren zu lassen. Es fehlt nicht mehr viel zu Gianna Nanninis magischer Nacht. Gepäck steht zur Verfügung.

Aufstieg 900 Hm, Abstieg 1500 Hm, Gehzeit ohne Pausen ca. 7 Std.

13. Tag Wie damals die berühmten Seefahrer Venedigs wollen auch wir per Schiff in die Stadt einfahren und in San Marco aussteigen, aber vorher erfrischen wir nochmals unsere müden Glieder im Wasser der Adria. Die Alpen sind hinter uns, vor uns liegt das Meer…Wohin wird uns die nächste Reise führen?

Diese letzte Etappe bewältigen wir mit Bus und Zug oder Taxi. Ankunft in Venedig am Nachmittag. Gepäck steht zur Verfügung.

14. Tag Der Morgen steht zur freien Verfügung. Geplant ist die Rückreise mit dem Zug, der um die Mittagszeit ab Venedig nach Zürich fährt. Wir werden in Zürich gegen Abend eintreffen.

Reiseprogramm

Leistungen und Preise

Wichtige Informationen

Ausrüstung

04.07.2021 - 17.07.2021
Freie Plätze

Reiseprogramm

Leistungen und Preise

Wichtige Informationen

Ausrüstung

Persönliche Beratung

«Kommen Sie vorbei»
Gerne beraten wir Sie persönlich über diese Reise. Sie können einen unserer Infoabende besuchen, oder uns zu einem persönlichen Gespräch in Root-Luzern treffen.
Persönliche Beratung und Infoabende

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«Grüezi.»
Haben Sie Fragen? Ich berate Sie gerne.
Marina Grünwald-Tonn
Marina Grünwald-Tonn
+41 41 450 44 26
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Montag - Freitag, 09:00 – 12:00 Uhr und 13:30 – 17:00 Uhr

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