Reizt es Sie, einmal aus eigener Kraft auf 6500 Metern über Meer zu stehen? Auf der Expedition Mera Peak mit Amphu Lapcha Pass erkunden Sie einen wilden Teil des Himalayas. Abseits bekannter Trekkingpfade führt die Route durch abgelegene Täler, über Gletscher und hinauf auf einen der eindrucksvollsten Trekkinggipfel Nepals.
Der Mera Peak mit 6461 Metern gilt technisch als wenig schwierig. Vom Gipfel öffnet sich ein 8000er-Panorama, das seinesgleichen sucht: Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und Kanchenjunga stehen gleichzeitig am Horizont. Die einzigartige Kombination aus Trekking, Hochtour und dem selten begangenen sowie anspruchsvollen Amphu Lapcha Pass gehört zu den schönsten Erlebnissen im Himalaya.
Sind Sie dabei? Vom 09. Oktober - 01. November 2026 haben Sie als nächstes die Möglichkeit, mit Teambergführer Tinu Vogel am Mera Peak unterwegs zu sein. Ebenfalls verlosen wir in dieser Fernsicht-Ausgabe 2x 1 Platz für die Expeditionsvorbereitung Urner Alpen.
Viel Glück und grosse Vorfreude wünscht |
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Expedition Mera Peak mit Amphu Lapcha Pass |
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Bereits der Zustieg macht diese Reise besonders. Wir reisen auf dem Landweg in die abgelegene Hinku Region und können uns dadurch optimal akklimatisieren. Die Route führt durch kleine Sherpa Dörfer, dichte Wälder, einsame Hochtäler und vorbei an türkisfarbenen Gletscherseen. Mit jedem Tag wird die Landschaft karger und eindrücklicher. |
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Was Sie auf der Reise erwartet |
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Bis kurz vor dem 6000er Gipfel sind wir in typischen Gästehäusern untergebracht. Die letzte Nacht vor der Gipfelbesteigung übernachten wir im Höhencamp auf 5780 Metern.
Nach der Besteigung des Mera Peak beginnt der zweite Teil der Expedition. Wir verlassen die klassische Route und tauchen in eine abgeschiedene Hochgebirgswelt ein. Der Amphu Lapcha Pass auf rund 5800 Metern zählt zu den spektakulärsten Übergängen im Himalaya. Steile Eisflanken, vergletscherte Landschaften und gewaltige Bergkulissen verleihen diesem Abschnitt Expeditionscharakter. Die Route wird nur selten begangen und vermittelt ein Gefühl von Einsamkeit und Ursprünglichkeit, das in Nepal kaum noch zu finden ist.
Diese Reise richtet sich an erfahrene Bergsteigerinnen und Bergsteiger, die eine abenteuerliche Himalaya Expedition suchen. Gute Kondition, Trittsicherheit und Erfahrung mit Steigeisen und Pickel sind Voraussetzung. Wer sich darauf einlässt, taucht ein in eine Welt voller HÖHEpunkte. |
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Eine 24-tägige Expedition im Himalaya verlangt Vertrauen. Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit. Vor allem aber auch Vertrauen in die Leitung der Expedition. Entscheidungen müssen oft unter anspruchsvollen Bedingungen getroffen werden. Erfahrung, Ruhe und ein gutes Gespür für Menschen sind dabei entscheidend. |
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Mit Tinu Vogel wird die Expedition von einem erfahrenen Bergführer geleitet, der den Himalaya und hochalpine Expeditionen bestens kennt.
Besonders wertvoll: Teilnehmende haben die Möglichkeit, Tinu bereits vor der Reise in den Alpen kennenzulernen. Das schafft Sicherheit und stärkt das Vertrauen, noch bevor die Expedition beginnt. Hier geht es zu Tinu's Sommertouren und zu den Details zu seiner Person: |
| Touren mit Tinu Vogel |
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Einblick in den Alltag am Berg |
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Trekkingetappe |
Der Tag beginnt früh. Noch bevor die Sonne die hohen Gipfel erreicht, füllt sich die kleine Gästehausstube langsam mit Leben. Aus der Küche riecht es nach Porridge, Chapati und schwarzem Tee. Draussen lösen sich die ersten Nebelschwaden über den Hängen auf. Während die Träger die Lasten vorbereiten, packen wir unseren Tagesrucksack für die nächste Etappe.
Unterwegs wechseln sich Wälder, Hängebrücken, kleine Dörfer und offene Hochtäler ab. Immer wieder begegnen wir Yak Karawanen oder Kindern aus den abgelegenen Bergdörfern. Mittags essen wir in einem einfachen Restaurant entlang des Weges. Oft Dal Bhat, Nudeln oder gebratener Reis.
Am Nachmittag erreichen wir das nächste Teahouse. Die Unterkünfte sind schlicht, aber herzlich geführt. Die Zimmer bestehen meist aus Holz, mit zwei Betten und einfachen Decken. Geheizt wird nur der Gemeinschaftsraum. Dort sitzen wir am Abend zusammen, trinken Tee, besprechen den nächsten Tag und beobachten die letzten Sonnenstrahlen auf den Bergen.
Mit zunehmender Höhe wird der Alltag einfacher. Weniger Empfang, weniger Ablenkung, weniger Komfort. Dafür mehr Ruhe, mehr Fokus und mehr Nähe zur Umgebung. Genau das macht das Trekking im Himalaya so besonders. |
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Bergsteigeretappe |
Oberhalb der «Teahouse-Grenze» verändert sich die Expedition spürbar. Die Vegetation verschwindet. Der Weg führt über Geröll, Schnee und Gletscher. Ab hier übernachten wir in Zelten. Das Material wird von unserem lokalen Expeditionsteam transportiert. Gemeinsam richten wir das Hochlager ein, oft auf Eis oder gefrorenem Boden mitten in einer gewaltigen Hochgebirgslandschaft.
Der Tagesrhythmus folgt nun stärker den Bedingungen am Berg. Früh schlafen, früh aufstehen. Im Küchenzelt bereitet die Crew warmen Tee und ein kleines Frühstück vor - siehe dazu auch Tinu's Geheimtipp weiter unten! Draussen unterwegs leuchten uns die Stirnlampen den Weg, während über uns ein klarer Sternenhimmel steht.
Das Gehen auf dem Gletscher verlangt Konzentration. Wir bewegen uns angeseilt, Schritt für Schritt, ruhig und gleichmässig. Die dünne Luft macht sich bemerkbar und jeder Schritt kostet Kraft. Gleichzeitig entsteht eine besondere Atmosphäre in der Gruppe. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt die einfachen Momente und erlebt die Berge intensiver als irgendwo sonst.
Nach langen Tagen am Berg wird das Zelt zum Rückzugsort. Der Schlafsack spendet Wärme, draussen rauscht der Wind über das Eis. Komfort spielt kaum noch eine Rolle. Entscheidend werden Vertrauen und das gemeinsame Unterwegssein in einer Umgebung, die gleichzeitig faszinierend und fordernd ist. |
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Zu den Details und zur Buchung: |
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Vorbereitungstreffen & Tinu's Geheimtipps |
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Während dem Online-Vorbereitungstreffen teilt Bergführer Tinu Vogel mit Ihnen Tipps und Tricks für den Alltag am Berg, das optimale Packen für die Expedition, die beste Ausrüstung und vieles mehr.
Einen von Tinu's Geheimtipps verraten wir schon heute: Ein Päckli Zimtpulver sollte mit ins Gepäck: Das eher eintönige Porridge zum Frühstück verliert nach einigen Tagen seinen Reiz und da kann ein bisschen Zimtpulver Wunder wirken… Es hört sich nach einem banalen Zusatz an, auf extremen Höhen und an anstrengenden Tagen sind genau solche Lichtblicke jedoch Gold wert.
Was Tinu Ihnen in Bezug auf Gummibärchen und vegetarischem Essen unterwegs rät, erfahren Sie direkt von ihm am Vorbereitungstreffen. |
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Perfekt vorbereitet und mit gutem Gefühl Richtung Himalaya | |
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Für die Mera Peak und Amphu Lapcha Expedition wird eine gute Kondition vorausgesetzt. Trittsicherheit und Erfahrung mit Steigeisen und Pickel sind notwendig.
Eine gute Vorbereitung ist entscheidend und wir empfehlen folgende Kurse & Touren dafür: |
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Alpine Erfahrung sammelnAllgemeine alpine Erfahrung sammeln auf diversen Hochtouren in der Schweiz |
| Sommerhochtouren |
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Akklimationserfahrung über 4000mGrund-Eisausbildung und Hochtouren zum Breithorn 4164m, Allalinhorn 4027m und Strahlhorn 4190m |
| 4000er Trainingswoche Wallis | |
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Expeditionsvorbereitung Basecamp Urner Alpen
⬇️⬇️ Mehr Informationen dazu gleich im nächsten Abschnitt ⬇️⬇️
PS: Bei der Buchung einer Vorbereitungstour - Hochtour oder Hochtourenkurs - ab 4 Tagen Dauer erhalten Sie CHF 250.- Rabatt auf Ihre Buchung einer Expedition oder Trekkingreise. |
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Wettbewerb: 2x 1 Platz zu gewinnen |
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Sind Sie bereit für Ihr nächstes Bergabenteuer? |
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Gewinnen Sie einen von zwei Plätzen für die «Expeditionsvorbereitung Basecamp Urner Alpen» vom 26.-28.06.2026. Unterwegs und im Basecamp trainieren Sie wichtige Techniken für Ihre nächste Hochtour oder Expedition. Auf- und Abstieg an Fixseilen, Zubereitung von Expeditionsnahrung und alpines Know-how warten mitten in der eindrücklichen Bergwelt der Urner Alpen auf Sie.
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Nach dem Trekking erwartet Sie Afrika von seiner schönsten Seite: Pirschfahrten im Ngorongoro-Kraterhochland, mächtige Elefantenherden im Tarangire-Nationalpark und Giraffen in der Savanne machen diese Reise zu einem besonderen Erlebnis. |
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Der Rabatt gilt für Buchungen bis zum 30. Juni 2026.
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